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Samstag, April 05, 2014

RaeAnne Thayne - Hope's Crossing:Nur die Liebe heilt

Quelle: Mira Taschenbuch


Reihe:                 Hope's Crossing Nr. 2
Originaltitel:   Woodrose Mountains
Verlag:               Mira Taschenbuch Verlag
Format:             Taschenbuch, eBook
Umfang:            300 Seiten
Erschienen:     10. Februar 2014

Leseprobe:       *klick*


Inhalt:
Das idyllische Hope's Crossing scheint Eve der perfekte Ort für einen Neubeginn. In der ruhe und Abgeschiedenheit der Berge hofft sie, das schmerzliche Ereignis zu vergessen, welches ihre Karriere als Physiotherapeutin in L.A. beendete. Das Letzte, was sie da braucht, sind ein attraktiver Mann wie Brodie Thorne und seine schwer verletzte Tochter Taryn. Denn Brodie lässt nichts unversucht, um Evie zu überzeugen, Taryns Pflegerin zu werden. Zwar schwört sie sich verzweifelt, diesmal emotionale Distanz zu wahren. Doch Taryns Tapferkeit berührt sie bald ebenso tief wie Brodies Entschlossenheit, ihre Hilfe - und ihr Herz - zu gewinnen. Aber um frei zu sein für ein neues Glück, muss Evie sich erst den Schatten der Vergangenheit stellen ... (Quelle: Buchrücken)

Meine Meinung:
Solche Bücher sind genau das Richtige um den Tag zu beginnen. Eine leichte Geschichte über Menschen mit ganz normalen Problemen, die sich in Luft auflösen, in einer Umgebung in die man selbst gern wohnen und seine Kinder aufziehen möchte und mit einer Lovestory, die einem das Herz erweicht.

Genau, ihr habt richtig gehört - den Tag beginnen - genau das habe ich mit dem Buch getan. So ein freier Tag will genutzt sein und nachdem das Töchterchen (13) wieder Willen aus dem Bett geschmissen wurde (sie hatte nun mal kein frei) bin ich wieder unter die Decke gekrochen und erst 3 h später dann endgültig aufgestanden. Denn wenn man ein Buch anfängt, kann man es ja auch gleich wieder beenden. Zumindest wenn es so locker und leicht zu lesen ist, wie dieses. 

Der Schreibstil ist herrlich frisch und locker. Man kann das Buch nicht unbedingt als spannend bezeichnen. Immerhin steht ja schon von vorherein fest, das am Ende das Happy End steht. In diesem Fall ist der Weg das Ziel und dieser Weg ist teils tragisch, teils humorvoll und vor allem hoffnungsvoll. Das Buch lässt einem mit dem Gefühl zurück, das alles wieder gute werden kann, ohne aber zu vergessen das es trotzdem Opfer gibt. Und genau sowas braucht man manchmal einfach. 

Die Figuren im Buch sind zwar nett zu lesen und man kann gut mit ihnen fühlen, aber dennoch sind sie wie meist in diesen Büchern zu glatt und ohne große Konturen. Aber Frau Thayne wollte sicher nicht den neuen großen Roman des Jahrhunderts schreiben, sondern eine nette und lockere Geschichte, die uns ein paar Stunden von der Realität fern hält. Und das ist ihr zweifelsohne super gelungen.



Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band der Reihe.




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