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Mittwoch, Dezember 26, 2012

Inka Loreen Minden - Heiße Tage, Geile Nächte



Reihe:                 Caprice Nr. 1
Verlag:               Lübbe Digital
Format:             eBook
Umfang:            ca. 73 Seiten
Erschienen:    29.Juni 2012




Allgemein zur Serie:
Caprice ist eine Erotikserie in Ebookform herausgegeben von Lübbe Digital (Bastei Lübbe). Jeden Monat entführen uns Sophie Caprice und Maren Janson, beide Journalistinnen bei dem Magazin "BLITZ" die Leser in eine Welt aus Glamour und Sex. Jede Folge ist anders, mal härter, mal sanfter, den nicht nur eine Autorin schreibt hier, sondern gleich eine ganze Reihe Autorinnen geben jeder Folge ihren eigenen Stempel. Und so ist jede in sich abgeschlossene Geschichte für sich ein einzigartiges Leseerlebnis voller Erotik.


Inhalt:
Die Sonne brannte gnadenlos in ihren Leihwagen, doch der Fahrtwind machte die Hitze erträglich und wirbelte Sophies kupferrote Lockenmähne durcheinander. Da sie keinen Slip trug und nur ein knappes Sommerkleid, stierte John immer zwischen ihre Beine, wenn ein Luftwirbel den Stoff lüpfte. Seine Hand stahl sich auf ihr Knie und wanderte langsam zwischen ihre Schenkel. Als seine Fingerspitzen ihre Scham streiften, lachte Sophie auf, weil es kitzelte. Sie hatte sich am Morgen frisch rasiert und fühlte jede Berührung besonders intensiv. John hob ihr Kleid, schnappte sich die Digitalkamera, die in seinem Schoss gelegen hatte, und machte ein Foto. Sophie schlug seine Hand weg, obwohl ihre Schamlippen angenehm prickelten. Mit einem kurzen Fingerspiel im Auto wollte sie sich nicht zufrieden geben. In ihrem Hotelzimmer würde sie ausprobieren, was der Fotograf mit seinen Fingern noch anstellen konnte. (Quelle: www.Amazon.de)


Meine Meinung:
Das Erste was einem bei Inka Loreen Minden einfällt ist Geschichten voller Romantik und direkte, aber fantasie- und niveauvolle Erotik. Ok, fantasie- und niveauvolle Erotik haben wir hier auch, allerdings wer Gefühl sucht, wird ziemlich beschäftigt sein. Denn Sophie sucht neben der nächsten großen Story nur eines -Spaß- und beides sucht sie mit vollem Körpereinsatz. Sophie ist ein Vamp und sie weiß genau wie die Männer auf sie reagieren, warum also sollte sie dies nicht für sich nutzen. Mauerblümchen gibt es auch ohne sie schon genug.

Auf der Suche nach der nächsten großen Schlagseite ist Sophie und ihr Fotograf John in Saint Tropez, doch auch die Konkurrenz in Form von Philipp Bergmann von der X-PRESS ist dort. Um ihn aus dem Verkehr zu ziehen, akquiriert sie kurzer Hand von ihrer Freundin ein schwimmendes Edelbordell. Doch bei aller "Arbeit" findet Sophie immer noch die Zeit um mit John und/oder auch Philipp auf ihre Kosten zu kommen.

Ich habe diese Geschichte sehr genossen. Mir wurde Erotik und Kurzweil und nicht tiefsinnige Lyrik versprochen und genau das habe ich erhalten. Und genau das, was mir versprochen wurde, wird von mir hier auch in die Wertung gezogen.

Die Geschichte war Sex pur, dieser war weder billig noch in irgendeiner Form abstoßend. Hier ging es um Unterhaltung und Spaß und ich fühle mich wunderbar unterhalten. An keiner Stelle hatte ich das Gefühl gelangweilt zu sein. Die erotischen Szenen, waren in eine kleine Geschichte eingewickelt, so das es nicht nur um ein wildes Bettentreiben ging. Vielleicht ohne es zu wollen, hat Inka doch ein kleines bisschen Gefühl ins Spiel gebracht und sollte sie nochmal einen Teil zu dieser Reihe beisteuern, so hoffe ich, das sie Sophie und Philipp eine 2. Chance gibt. Da ist definitiv noch was drin "g"


                                                                  

P.S. Bei Amazon.de sind aktuell 8 Rezension zu dieser Folge online (noch ohne meine), die Meinungen variieren dabei recht extrem. Von je einmal 2,3 und 4 Sternen, sind jedoch die 5 x 5 Sterne definitiv in der Überzahl.

Warum ist eine Frau, die sich nimmt was ihr gefällt gleich ein Nymphomanin sein muss, ein Mann in der selben Lage aber ein Held und Hengst, geht nicht in meinen Kopf. Nun ja, ich will hier keine Grundsatzdiskussion anfangen, sondern einfach nur diese Frage in den Stellen und diese dort stehen lassen.

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