Google+ Schnuffelchens Bücher und Co: Tag 5 Blogger-Adventskalender

Montag, Dezember 05, 2016

Tag 5 Blogger-Adventskalender





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Hallo meine Lieben,


schön zum 3. Mal findet ihr hier ein Türchen den Blogger-Adventskalenders den Mona vom Tintenhain immer mit viel Liebe, vielen Blogger und natürlich euch organisiert. Mit Euch sage ich mit Absicht, den ohne euch gäbe diesen Kalender nicht. Wenn ihr nicht jedes Jahr so zahlreich mitmachen würdet, dann gäbe es auch diese schöne Aktion nicht mehr. Also bedanke ich mich hier bei Mona, bei den 22 anderen Bloggerinnen und dein euch Lesern.


Heute lasse ich euch an einigen meiner Erinnerungen an Weihnachten teilhaben - Also Schnuffelchen ganz privat:

Als kleiner Dreikäsehoch habe ich im Erzgebirge gelebt. Obwohl ich mit 6 dort weggezogen bin, kann ich mich noch immer an den Schnee erinnern, von dem wir jedes Jahr mehr als genug hatten. Wir lebten in einem Haus (wir im Erdgeschoß)  mit meinen Großeltern (im Dachgeschoss)sowie meinem Großonkel und meiner Großtante ( im Mittelgeschoss). Von unserem Haus haben wir auf unserer Dorf im Tal mit Kirche und Schule gesehen und ansonsten hab es nur Wälder und Felder. Wobei die Wälder schon zu Tschechien gehörten. Gerade im Winter hatte das es unglaublich friedliches. Zu Weihnachten kamen alle in unserer Wohnstube zusammen. Es wurde gegessen und viel lacht und es kam der Weihnachtsmann - zumindest bis ich 5 war. Da habe ich ihn als meinen Opa enttarnt und im Jahr darauf klingelte es nur noch und ein großer Sack mit Geschenken stand im Flur. Aber hey, das war nicht meine Schuld. Immerhin ist er immer verschwunden, wenn der Weihnachtsmann kam und dann hatte der Weihnachtsmann auch noch Mamas Handschuhe an - was sollte ich als kleiner Besserwisser dann den anderes tun, als den "Betrug" auf zudecken :)

Kühnhaide © Rauenstein

Später sind wir in die Altmark gezogen. Dort gab es dann keine weiße Weihnachten mehr :( Mehr als ein paar klägliche und graue Schneereste hat es dann nicht mehr gegeben. Doch auch da habe ich schöne Weihnachtsfeste erlebt. Denn dort ist der großteil meiner Familie mütterlicherseits und es gibt bis heute am 1. Weihnachtsfeiertag ein großes Familienfest bei meinen Großeltern. Am 25. Dezember treffen sich so schon mal um die 20 (oder mehr) Menschen, es ist laut, es ist voll und es wird gelacht. Schon zum Mittagessen treffen die Ersten ein und spätestens zum Kaffee sind alle Kinder Enkel und Urenkel da. Und nach dem Kaffee und Kuchen sind wir uns alle immer einig, das wir in diesem Jahr nichts mehr essen können, nur um zum Abendessen doch wieder volle Teller vor uns sehen zu haben. Dazu spielen wir Romee (meist in 2 oder 3 Gruppen), hören Weihnachtslieder und sprechen über alles was im letzten Jahr so los war. Geraden Kleinsten ist das immer ein riesen Spass, das sie irgendwie immer im Mittelpunkt stehen. Selbst die Müdigkeit kann sie nicht bremsen und so passiert es schon mal, das sie mitten im Spiel einfach nach hinten umfallen und schlafen. (Das darf sich mein Cousin jetzt jetzt gut 20 Jahren jeden Jahr wieder anhören :)



Inzwischen bin ich seit 16 Jahren selbst Mutter und wir haben unsere eigenen Rituale in die Weihnachtszeit eingebaut. Solange wir noch bei meinen Schwiegereltern gewohnt haben gab es an Heiligabend immer eine Pute und es wurde ganz ruhig und besinnlich der Abend angegangen, bevor am nächsten Tag dann meine Großfamilienfeier bei meinen Großeltern steigt und am 3. ist dann Reste-Essen und erholen angesagt. Schon immer habe ich auf meinem eigenen Baum in unserem Wohnzimmer bestanden, auch wenn wir die meiste Zeit bei meinen Schwiegereltern waren. Als meine Tochter und ich dann unseren eigenen Weg gegangen sind, haben wir anfangs Heiligabend bei meiner Mutter verbracht, aber ganz ehrlich - sie ist ein kleiner General und alles hat noch ihrer Pfeife zu tanzen. So sehr ich meine Mum liebe, das hatte nicht viel mit Weihnachten zu tun, wie ich es mir vorgestellt habe. Zumal mein Kind bis heute bei Kartoffelsalat meckert und das gab es nun mal bei uns traditionell zu Heiligabend. Also haben wir bald eine getrennte Heiligabendtradition zusammen kreiert.
2014



Das heißt, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam, hab ich den Baum geschmückt, während meine Maus ihr Zimmer aufräumen musste. Dann habe ich unser Weihnachtsmenü gemacht Knusperente, Rotkohl mit Äpfeln und Kartoffelklöse, ganz so wie mein Kind wollt. Ich geben zu, was Kind befiehl - wurde gemacht. Und das war OK. Wenn Kinderaugen zu Weihnachten glänzen, dann ist das einfach das größte. Selbst wenn sie Kinder groß sind.



Dieses Jahr läuft es zum erstmal anders. Meine Tochter geht ziemlich eigene Wege, inklusive der Tatsache, das sie inzwischen nicht mehr bei mir wohnt. Das ist nicht immer leicht, aber wir haben uns beide damit arrangiert. Somit wird es Zeit für eine neue Tradition. Zum ersten Mal habe ich meine Mum und Geschwister zu mir eingeladen. Es wird Kartoffelsalat und Nudelsalat (extra für meine Maus) geben, dazu Bockwurst und andere Kleinigkeiten. Ich hoffe, das es genauso gemütlich und schön wird und wenn nicht, dann war zumindest die ganze Familie zusammen. 


Wie sieht es bei euch aus? 
Gibt es Erinnerungen, die euch begleiten, wenn Weihnachten vor der Tür steht und habt auch ihr eure Rituale und Traditionen schon geänderten Familiensituationen anpassen müssen. 
Was ist euch zu Weihnachten besonders wichtig?



Natürlich müsst ihr das nicht umsonst machen. Ein weitere Tradition zu Weihnachten ist für das Märchen "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", welche ich zur Weihnachtszeit fast täglich konsumiere. Und eine DVD dieses Films könnt ihr bei mir gewinnen.

Teilnahmebedingungen: 

- Dieses Gewinnspiel ist eine private Veranstaltung und Änderungen, sowie Irrtümer bleiben vorbehalten. 

- Ihr seid mindestens 18 Jahre alt oder legt die Einverständniserklärung Eurer Eltern vor. 

- Ich versende nur nach Deutschland. Solltet ihr aus dem Ausland teilnehmen, dann tragt ihr die zusätzlichen Portokosten.

- Sollte die Sendung auf dem Postweg abhanden kommen, wird kein Ersatz versendet. 

- Das Gewinnspiel startet heute und endet am 10.12.2016 um 23:59 Uhr.

Kommentare:

  1. Guten Morgen meine Liebe,

    wenn ich an Weihnachten denke, dann hänge ich immer wieder an meiner frühsten Kindheit fest. Mir fällt immer wieder ein, wie mein Dad als Nikolaus verkleidet ins Haus kommt und ihn soooo echt spielt. Ich war mir jedesmal wieder unsicher. :D

    Das Märchen "Drei Haselnüsse für Aschenputtel" ist ja mein zweiter Lieblingsfilm zu Weihnachten. Es muss mindestens einmal geschaut werden. :D

    Einen schönen Wochenstart.

    Liebe Grüße,
    Ruby

    PS: Am Gewinnspiel enthalte ich mich ;)

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  2. Weihnachten war als Kind immer schön, doch wo ich jetzt groß bin ist es einfach purer Stress. Die Verwandten Hassen sich, und die Kids meckern das sie nicht in die Kirche wollen -.-
    Kekse muss ich auch alleine backen. Irgendwie ist das Interesse an Familie heutzutage sehr verschoben.
    Dennoch zwinge ich alle unterm Baum zu sitzen und ein paar Traditionen einzuhalten :)

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    1. Autsch, ich hoffe das du trotzdem ein schönes Weihnachtsfest haben wirst. Und wenn es nur ein dadurch ist, das du deine Familie mit einer Endlosschleife "Aschenbrödel" quälen kannst :D

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    2. Herzlichen Glückwunsch. Random.org hat dich als neuen Eigentümer von "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ausgewählt.

      Bitte schicke mir deine Adresse, damit sich die DVD schnellstmöglich auf den Weg zu dir machen kann.

      Lieb Grüße
      Kathleen

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  3. Guten Morgen!

    Hui, deine Familienfeste klingen wie meine früher. Inzwischen sind leider die meisten Großeltern, Großtanten und Onkel, und wer noch so kam, tot oder in alle Winde verstreut.
    Als wir noch Kinder waren, haben meine Eltern und nach der Trennung mein Vater alles für die Adventszeit mit Holzengeln, Räuchermännchen und natürlich der Pyramide geschmückt - alles aus dem Erzgebirge. Einmal, als mein Bruder und ich Teenager und zu cool für diese Welt waren, fragte mein Vater, ob er überhaupt noch schmücken soll, ob wir daran überhaupt noch Freude hätten. Eine Schrecksekunde brach ein Sturm der Entrüstung los. Ohne Erzgebirge war kein Weihnachten. Weihnachtsbaum ist übrigens genauso wichtig wie der Kakao (inzwischen mit Schuss). Auf den Kirchgang könnte ich zwar locker verzichten, aber meine Mum freut sich immer so, wenn ich mitkomme. Danach gibt es seit immer! Kartoffelsalat und Würstchen. Letzteres muss ich Gott sei Dank nicht mehr essen, denn egal, ob es Fleischwürstchen oder vegetarische sind, ich mag sie nicht. Dafür könnte ich Mums Kartoffelsalat alleine leerspachteln!

    Drei Nüsse für Aschenbrödel war früher einer meiner Liieblingsmärchenfilme, aber der übermäßige Hype in den letzten Jahren und die Dauerausstrahlung in der Weihnachtszeit und an Heilig Abend haben ihn mir inzwischen gründlich verlitten :( Vor zwei oder drei Jahren hätte man den Fernseher so programmieren können, dass er den ganzen Tag nichts anderes zeigt als diesen Film.

    Ich denke aber, das noch genügend andere sehr viel Freude an dem Film haben werden, denn er ist wirklich schön (übrigens ist Libuše Šafránková, das Aschenbrödel, bis heute DIE Prinzessin für mich!). Da wir den Film auf VHS, mindestens einmal auf DVD und neuerdings auch auf Netflix haben, möchte ich nicht in den Lostopf :)

    Cheerio
    Mareike/Bücherkrähe

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    1. Wenn meine Großeltern irgendwann nicht mehr sind, wird sich wohl auch meine Familie nicht mehr groß zusammenfinden. Das finde ich heute schon schade.

      Libuse ist auch meine ultimative Prinzessin. Zum Glück dufte sie des öfteren in die Rolle schlüpfen z.B. Der Salzprinz, Die kleine Meerjungdrau und Der Prinz und der Abendstern.

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  4. Guten Morgen!

    Ich selbst bin nicht sooooo der Weihnachtsmensch, freundlich gesagt. Nicht, dass ich Weihnachten gar nicht mag, ich sträube mich nur innerlich gegen die Weihnachtsstimmung, die mir ab September in den Geschäften schon langsam aufgedrückt werden soll. Wenn dann schon Lebkuchen und Co im Angebot sind. Und die überfüllten Städte, in denen alle vermummt bis zur Nasenspitze hin und her hetzen. Und die ganze glitzernde Weihnachtsbeleuchtung (reden wir mal nicht von der Beschallung - uah!). Ich backe auch keine Plätzchen oder fange an, meine Wohnung weihnachtlich zu dekorieren. Da draußen gibt es schon genügend Weihnachtsdeko, da brauch ich selbst nicht auch noch was.
    Also, ich mag Weihnachten, aber nicht das ganze Drumrum vorher. Weihnachten selbst, wenn es auf einmal überall ganz still wird und Welt und Zeit wie angehalten sind. Das ist das Weihnachten, das ich mag.
    Dann kann ich auch mal durchatmen und mich selbst in Ruhe neu sortieren.

    Bescherung, Essen, Feiern - in Maßen, bitte. Für Kinder auch ein unbedingtes Muss! Hätte ich welche, so sähe Weihnachten bei mir bestimmt auch ganz anders aus.
    Ich gucke tatsächlich auch Drei Nüsse für Aschenbrödel (psssst!) und die Muppets Weihnachtsgeschichte. Ich besuche meine Eltern, wir essen gemeinsam und dann stürze ich mich auf meine Buchhaltung.

    Klingt langweilig? Nee, ich freu mich darauf, dass mal wieder die Zeit stillstehen wird und ich abschalten kann für den Rest des Jahres :)

    Liebe Grüße
    Jill

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  5. Guten Morgen Schnuffelchen,

    vielen Dank für diesen persönlichen Beitrag. Überwältigend ist das Bild der Schneelandschaft, da möchte ich am liebsten sofort hin.

    Sei lieb gegrüßt und hab eine wundervolle Adventszeit.

    Nisnis

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  6. Ich finde es auch sehr wichtig, Weihnachten mit der Familie zu verbringen. Bereits im letzten Jahr mussten wir unsere Tradition brechen und den Heiligen Abend etwas anders gestalten. Da meine Mutti in einer Seniorenresidenz lebt und aufgrund eines schweren Sturtzes nicht mehr zu uns unter den Tannebaum kommen kann, verbringend wir den Weihnachtsnachmittag jetzt bei ihr. Es ist zwar ein wenig eng dort, aber wunderschön.

    Einen genauso schönen Weihnachtsnachmittag wünsche ich allen, die hier mitlesen.

    Thea

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  7. Hallo Schnuffelchen,

    da die DVD natürlich auch ein "Pflicht"programm ist an Weihnachten, möchte ich heute einfach liebe Grüße hier lassen und allen die Daumen drücken, die an der Verlosung heute teilnehmen.
    Ich bleibe heute mal außen vor ;-).

    Liebe Grüße
    Amelie Summ

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  8. Hallöchen :)
    Bei uns gab es zu Haue auch immer einige "Traditionen" in der Weihnachtszeit. Angefangen über das dekorieren des Hauses. Wir Kinder haben uns immer richtig gefreut wenn Mama und Papa die Kisten vom Dachboden holten <3
    An was ich mich auch noch immer gerne zurück errinere ist das gemeinsame Plätzchen backen. Ich bin heute noch genauso ungeschickt darin schön aussende Leckereien zu zaubern. Dafür schmecken sie immer super. Damit werde ich heute noch gern aufgezogen. Das allergrößte Highlight ist natürlich immer das schmücken des Weihnachtsbaumes. Meine Schwester und ich haben uns immer so in die Haare bekommen wer in dem aktuellen Jahr die Baumspitze draufstetzen darf :P Aber es ist immer friedlich ausgegangen ;)

    Drei Haselnüsse für Aschenbrödel hätte ich sehr gerne in meinem DVD Regal stehen :) <3

    Schöne Vorweihnachtszeit
    LG Vanessa
    vanessa-adolf@gmx.de

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  9. Ahoy,

    hmm ja also bei uns gibt´s jedes Jahr Schweinekrustenbraten, das ist Tradition :)
    Ansonsten das übliche: Backen, basteln, dekorieren, Baum...

    LG, Mary <3

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  10. Hallo,

    zu Weihnachten ist mir besonders wichtig, dass wir alle zusammen sind und gemeinsam feiern. Mir ist auch im Vorfeld das gemeinsame Schmücken des Baumes und das Plätzchen backen sehr wichtig. Geändert haben wir bis jetzt noch nichts müssen...
    Ich erinnere mich immer gerne an die anderen Weihnachten, freue mich aber auch jedes Jahr aufs neue auf das neue Weihnachtsfest ;)

    LG (PPS13743@ku.de)

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  11. Hallo!
    An Weihnachten ist mir die Familie besonders wichtig. Als meine Großeltern noch gelebt haben, hat sich früher auch immer alles dort am ersten Weihnachtstag getroffen. Später, als meine Oma mit im Haus wohnte, hat sich das dann etwas auf den ersten und zweiten Feiertag verteilt.
    Als ich mit meinem Mann zusammen gezogen bin, und das auch gleich 200 km weg von zuhause, haben wir es so gemacht, daß der Heiligabend uns beiden gehört und am ersten Weihnachtstag fahren wir entweder zu meinen Eltern und am zweiten zu den Schwiegereltern oder umgekehrt. Oder, wenn wir Weihnachten arbeiten müssen, kommen am ersten Tag alle zu uns.
    Drei Nüsse für Aschenbrödel gehört da auch immer dazu. Da ich den Film schon auf DVD habe, möchte ich nicht in den Lostopf, sondern den Film jemandem gönnen, der ihn noch nicht hat.

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  12. Huhu,

    momentan freue ich mich bloß auf Weihnachten weil ich dann meine Familie wieder sehe... Weihnachtliche Traditionen haben bei uns aber mit der Zeit minimiert. Was geblieben ist das ich zusammen mit meiner Mutti den Baum am 23.12 schmücken und unser Menü für Heiligaben.
    Drei Haselnüsse für Aschenbrödel sind aber in der Weihnachtszeit auch ein MUSS bei mir.. wenigstens einmal sollte man das doch geschaut haben (zum Glück wird das ja immer so oft gespielt)

    LG
    cassie.blatt@gmail.com

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  13. Nein wie toll dass du Aschenbrödel verlost :-O Wäre der Hammer diesen Film direkt selbst zu besitzen und nen tollen Mädelsabend zu starten.

    Bei mir sind die Familientraditionen tatsächlich etwas verrutscht. Bin jetzt seit 6 Jahren zu Hause ausgezogen und natürlich immer heiligabend mit meinen Eltern verbracht. Mittlerweile sehen wir uns meist eher an einer der beiden Feiertage.
    Für nächstes Weihnachten ist Nachwuch bei uns eingeplant, mal sehen ob das klappt und wie es dann so abläuft ;)

    Liebe Grüße
    Mary // Mary@April28.de

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    1. Ich drücke dir die Daumen und wünsche alles Gute zum Nachwuchs. Auf neue Traditionen. Mit eigenen Kindern ist Weihnachten nochmal so schön.

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